Inhaltsverzeichnis

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Zum Einstieg – für wen ist dieses Buch?
13
1 Agiles Projektmanagement im digitalen Kontext
15
1.1 Warum lean und agil?
16
1.1.1 Fließend ans Ziel
16
1.1.2 Agiles Arbeiten dank hoher Flexibilität
19
1.1.3 Lean Management zur Prozessoptimierung
22
1.1.4 Kein Projekt gleicht dem anderen
24
1.2 Besonderheiten und Merkmale eines digitalen Projekts
25
1.3 Rollen und Verantwortlichkeiten eines digitalen Projekts
28
1.4 Management- und Skillanforderungen eines digitalen Projekts
31
2 Von der Idee zum erfolgreichen digitalen Projekt
35
2.1 Der Start eines digitalen Projekts
37
2.2 Häufige Fehlannahmen und Probleme
39
2.2.1 Der Zeitaufwand wird unterschätzt
40
2.2.2 Die Anforderungen sind nicht ausreichend geklärt
41
2.2.3 Die Abstimmung mit den Stakeholdern ist unzureichend
41
2.2.4 Technische Herausforderungen stehen im Weg
42
2.2.5 Budgets werden überschritten
43
2.2.6 Die Qualitätssicherung wird nicht ernst genommen
44
2.2.7 Es fehlt an Flexibilität und an Anpassungsfähigkeit
45
2.3 Potenziale und Herausforderungen
46
2.3.1 Skalierbarkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben
47
2.3.2 Mitarbeiterzufriedenheit als Gegengewicht zum Fachkräftemangel
48
2.3.3 Effizienz steigern, ohne den Datenschutz zu vergessen
49
2.3.4 Neue Absatzkanäle und Geschäftsmodelle erschließen
50
2.3.5 Ein besseres Nutzerverständnis sorgt auch für Akzeptanz
50
2.3.6 Komplexität zielgerichtet und nachhaltig durchdringen
51
2.4 Budget und Mittel im Projektmanagement
52
2.4.1 Budgetplanung
53
2.4.2 Ressourcenallokation
54
2.4.3 Kontinuierliche Überwachung
55
2.4.4 Risikobewertung
56
2.4.5 Priorisierung der Ausgaben
57
2.4.6 Verhandlungen und Beschaffung
58
2.4.7 Erfolgsmessung
59
2.5 Roadmap und Ziele des Projektmanagements
59
2.5.1 Die Roadmap als Steuerungs- und Kommunikationstool
61
2.5.2 Roadmaps als Teil der strategischen Transformation
63
2.6 Wichtige Projektarten und Ebenen im Projektmanagement
64
2.6.1 Die inhaltliche Ebene
65
2.6.2 B2B- und/oder B2C-Projekte
67
2.6.3 Die Umfangs-Ebene
68
2.7 Relevante Rollen im Projektmanagement
70
2.7.1 Projektmanager
71
2.7.2 Product Owner
71
2.7.3 Entwickler
72
2.7.4 Designer
73
2.7.5 Quality-Assurance(QA)-Tester
74
2.7.6 Development-and-Operations(DevOps)-Spezialist
75
2.7.7 Scrum Master
76
2.7.8 Agility Master
77
2.8 Aufgaben und Verantwortung im Projektmanagement
78
2.8.1 Projektplanung
78
2.8.2 Qualitätssicherung
80
2.8.3 Change-Management
81
2.8.4 Risikomanagement
83
2.8.5 Budget- und Ressourcenmanagement
84
2.8.6 Dokumentation
86
2.8.7 Nachbereitung
87
2.9 Handlungsraum im Projektmanagement
89
2.10 Kommunikation im Projektmanagement
90
2.10.1 Klare und präzise Kommunikation
92
2.10.2 Offene und transparente Kommunikation
92
2.10.3 Regelmäßige Kommunikation
92
2.10.4 Zwei-Wege-Kommunikation
93
2.10.5 Zielgruppengerechte Kommunikation
93
2.10.6 Dokumentation der Kommunikation
94
2.11 Den Kontext und den Nutzer verstehen
94
2.11.1 Für Mehrwert und Nutzen sorgen
95
2.11.2 Nutzerakzeptanz ernst nehmen
96
2.11.3 Jeder Nutzer ist relevant
97
2.12 Anforderungen ableiten, beschreiben und managen
98
2.12.1 Anforderungen vom Start weg klar definieren
100
2.12.2 Flexibel auf veränderte Anforderungen reagieren
101
2.12.3 Wenn mit unklaren Anforderungen gearbeitet wird
103
2.13 Ein digitales Projekt erfolgreich abschließen
104
3 Methodischer Leitfaden – Werkzeuge des digitalen Projektmanagements
107
3.1 Time, Scope und Budget
108
3.1.1 Ressourcenstrategie
109
3.1.2 Aufgabenplan
111
3.1.3 Ausgabenplan
114
3.1.4 Mittelabflussplan
116
3.1.5 Kostenkontrolle
118
3.1.6 Agile Requirements Engineering
120
3.2 Auftraggeber- und Stakeholdermanagement
127
3.2.1 Roadmap
128
3.2.2 Projektcontrolling und -dokumentation
132
3.2.3 Management Reports
137
3.2.4 Kosten-Nutzen-Analyse
139
3.2.5 Risikoanalyse
142
3.3 Kommunikation
145
3.3.1 Projektberichte
146
3.3.2 Vision und Mission des Projekts
149
3.3.3 Change Requests Management
151
3.4 Ausrichtung und Zielerreichung
153
3.4.1 Bedarfsanalyse
154
3.4.2 Kontinuierliche Zielvalidierung
156
3.4.3 Sprint Null und/oder Proof of Concept (PoC)
159
3.4.4 Teamqualifizierung und performance
165
3.4.5 Definition der Produktvision
168
3.4.6 Agiles Arbeiten mit Scrum und/oder Kanban
170
3.5 Tools, die Ihnen die Arbeit erleichtern
180
4 Fallbeispiele
185
4.1 Transformation der Arbeitsweise eines Telekommunikationskonzerns – von Wasserfall zu agil
186
4.1.1 Der Startschuss – wenige Hauptverantwortliche für ein gemeinsames Was
187
4.1.2 Die Herausforderungen – von Silodenken und Management-Skepsis
188
4.1.3 Das Vorgehen – der Sprint zu schnellen Ergebnissen
190
4.1.4 Die Transformation – Commitment, Wir-Gefühl und eine klare Zieldefinition
191
4.2 Redesign einer Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software
194
4.2.1 Die Herausforderungen – der Umgang mit technischen Restriktionen
195
4.2.2 Der Startschuss – zwischen Mehrwert und Aufwand
196
4.2.3 Die Umsetzung – mit versetzten Sprints zu schnellen Ergebnissen
197
4.2.4 Warum es nicht sofort um Perfektion geht
198
4.3 Aus vielen Programmen mache eins!
199
4.3.1 Die Ausgangslage – viele Programme überfordern die Nutzer
200
4.3.2 Die Analyse – was muss das neue System können?
200
4.3.3 Die Herausforderungen – von Funktionalitäten und Komplexitäten
201
4.3.4 Nach der Analyse ist vor dem Projekt
202
4.4 Relaunch eines Kundenportals
203
4.4.1 Die Ausgangslage – viele Anforderer, viele Features
204
4.4.2 Die Herausforderungen – der Change im Neuen
205
4.4.3 Die Umsetzung – Sprints und warum sie Blocker enthalten müssen
205
4.4.4 Ein Learning hinsichtlich Barrierefreiheit
206
4.5 Stufenweise Portale vereinen
207
4.5.1 Die Ausgangslage – nicht alles neu machen
208
4.5.2 Herausforderungen – Verbindlichkeiten und Vertrauen aufbauen
209
4.5.3 Das Arbeiten in Stufen
209
4.6 Eine Shop-Software in die Spur führen
210
4.6.1 Ausgangslage – viel Aufwand für Nichts
211
4.6.2 Herausforderungen – keine klaren Inhalte und Ziele
211
4.6.3 Mit klaren Verbindlichkeiten Fortschritte erwirken
212
4.6.4 Einem Team Ruhe geben
213
4.7 Strategisches Kompetenzmanagement im Konzernkontext
214
4.7.1 Bedarfserkennung durch Kompetenzmanagement
215
4.7.2 Ein analoger Start
216
4.7.3 Die Entwicklung eines MVP/MLP
217
4.7.4 Was gibt es intern?
217
4.8 Komplexitätsreduktion eines Consumer- und IT-Systems
218
4.8.1 Die Analyse vor dem Projekt
219
4.8.2 Herausforderungen – der Switch auf das Projektvorhaben und der Impact einer digitalen Lösung
219
4.8.3 Das Vorgehen – Komplexitätsreduktion und Variantenrennen
220
4.8.4 Fortschritt durch Feedback und »Feldarbeit«
221
4.9 Komplettaufbau eines Carsharing-Systems als Innovationsprojekt
222
4.9.1 Ein eigenes Unternehmen zur Vollendung der Vision
223
4.9.2 Neue Technologie und der Umgang mit rechtlichen und gesellschaftlichen Fragen
224
4.9.3 Der Vorteil von Produktnähe
225
4.9.4 Learnings eines nicht nur gefühlt perfekten Projekts
226
Index
229