Inhaltsverzeichnis

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Der Unterschied, der den Unterschied macht
13
1 Was eine Marke ist – und wie sie wirkt
19
1.1 Wir haben Verbindungsprobleme
20
1.2 Was ist eine Marke? Und was nicht?
22
1.3 Resonanz: Das Wirkprinzip hinter starkem Branding
26
1.3.1 Wir Menschen sind Resonanzwesen
27
1.3.2 Resonanz im Text: Warum KI-Texte wirken wie leere Kalorien
29
1.4 Entfremdet – die Sehnsucht nach Resonanz in einer schnelllebigen Welt
33
1.4.1 Schneller, mehr, effizienter – und trotzdem leer
34
1.4.2 Wenn die Welt zum Werkzeugkasten wird
34
1.4.3 Die drei großen Resonanzkiller unserer Zeit
37
1.4.4 Die vier Faktoren, die Resonanz begünstigen
38
1.5 Die Marke als Resonanzkörper
40
1.5.1 Branding schafft Identifikation und Zugehörigkeit
41
1.5.2 Das Brand-Placebo – wenn Marken Menschen verändern
43
1.5.3 Manipulation durch Marke? You can’t fake a Brand!
45
1.6 Branding, Marketing, Verkauf – Unterschiede und Wechselwirkungen
47
1.6.1 Ebene 1: Verkauf
48
1.6.2 Ebene 2: Marketing
50
1.6.3 Ebene 3: Branding
52
1.7 Brandwriting – die Schwester des Copywritings
54
1.8 Zwischenhalt – von der Erkenntnis in die Praxis
57
2 Die Perspektive Deiner Marke
59
2.1 Filtersysteme, die unsere Perspektive formen
62
2.1.1 Der Laserstrahl, mit dem wir die Welt beleuchten
63
2.1.2 Die Filter, die unsere Auswahl formen
64
2.2 Die Filter, die den Unterschied machen
66
2.2.1 Der Markt, die Nische, die Kategorie
66
2.2.2 Das Ziel
76
2.2.3 Die Zielgruppe
80
2.2.4 Die Überzeugungen
84
2.2.5 Die Werte
89
2.2.6 Die Kultur
95
2.2.7 Die Geschichte
103
2.2.8 Der Zustand
108
2.3 Zwischenhalt – von der Perspektive zur Haltung
118
3 Haltung – die inhaltliche Stilebene
119
3.1 Fallstricke bei der Stilentwicklung
120
3.2 Authentizität (Stimmigkeit)
121
3.2.1 Authentizität ist kein Exhibitionismus
123
3.2.2 Der schrumpfende Spielraum
124
3.2.3 Authentizität als fortlaufender Prozess
125
3.3 Integrität (Standfestigkeit)
126
3.3.1 Integrität beginnt bei Dir selbst
127
3.3.2 Integrität nach außen
128
3.3.3 Integrität unter Druck
129
3.3.4 Warum Integrität heute so selten ist
130
3.4 Verletzbarkeit (Offenheit)
131
3.4.1 Wie sich Verletzbarkeit in Deiner Geschichte zeigt
132
3.4.2 Verletzbarkeit entwaffnet
133
3.5 Lebendigkeit (Bewegung)
134
3.5.1 Die größte Gefahr: Erstarrung
135
3.5.2 Leben statt labern
135
3.5.3 Show, don’t tell
136
3.5.4 Den Alltag in den Text lassen
137
3.6 Provokation (Zuspitzung)
138
3.6.1 Die Kraft der heilsamen Provokation
139
3.6.2 Verbindung und Provokation
140
3.6.3 Provozieren, um zu differenzieren
142
3.6.4 Laut ist nicht gleich überzeugender
143
3.6.5 Eine Frage der Verantwortung
144
3.7 Haltung ist kein Monolog
145
3.8 Zwischenhalt – von der Haltung zum Stilmittel
146
4 Die Stilkiste
147
4.1 Das Fundament
149
4.1.1 Die Satzlänge: Der Herzschlag Deines Textes
149
4.1.2 Aktiv vs. Passiv: Eine Frage der Haltung
151
4.1.3 Nominalstil vs. Verbalstil: Bewegung oder Stillstand
154
4.1.4 Adjektive und Adverbien: Behaupten oder beweisen
157
4.1.5 Füllwörter: Zwischen Nähe und Nebel
160
4.2 Interpunktion – die Partitur der Sprache
162
4.2.1 Der Punkt: Härter, als er aussieht
163
4.2.2 Das Komma: Der Atem des Satzes
164
4.2.3 Das Semikolon: Der Exot unter den Satzzeichen
167
4.2.4 Der Doppelpunkt: Das Tadaaa-Zeichen
168
4.2.5 Der Gedankenstrich: Das persönlichste Satzzeichen
170
4.2.6 Das Ausrufezeichen: Emotion auf den Punkt
172
4.2.7 Das Fragezeichen: Mach Texte zu Gesprächen
173
4.2.8 Die Auslassungspunkte: Wenn Schweigen spricht
175
4.2.9 Die Klammer: Das Flüstern im Text
177
4.2.10 Die Anführungszeichen: Worte auf ein Podest setzen
179
4.2.11 Der Bindestrich: Der kreative Verkuppler
181
4.2.12 Das Emoji: Der digitale Blickkontakt
182
4.2.13 Das Textbild: Was Du siehst, bevor Du liest
184
4.3 Klang und Kopfkino für großes Textvergnügen
189
4.3.1 Die Alliteration: Der Sound der Wahrheit
189
4.3.2 Parallelismus und Anapher: Die Macht der Wiederholung
191
4.3.3 Die Enumeration: Die Macht der richtigen Menge
193
4.3.4 Reim, Assonanz und Binnenreim: Wenn’s klingt und singt
197
4.3.5 Wörter mit Wucht: Power-Wörter und Neologismen
199
4.3.6 Metapher, Vergleich und Analogie: Wenn Sprache Bilder malt
203
4.3.7 Die Personifikation: Dinge zum Leben erwecken
209
4.3.8 Sensorische Sprache und Synästhesie: fühlbare Texte
210
4.4 Gedankenfiguren
213
4.4.1 Die Ironie: Wenn Worte das Gegenteil meinen
213
4.4.2 Paradoxon und Oxymoron: Wenn Widersprüche die Wahrheit sagen
215
4.4.3 Hyperbel und Understatement: Die Kunst der Übertreibung
218
4.4.4 Der Chiasmus: Wenn sich Sätze spiegeln
219
4.5 Ton, Stimme und Stil zusammensetzen
221
4.5.1 Brandvokabular: Die Worte, die Deine Welt ausmachen
222
4.5.2 Stil trainieren: Wenn Stilmittel ins Unbewusste sinken
225
4.5.3 Konsistenz: Vertrautes weckt Vertrauen
225
4.5.4 Stil im Team: Gemeinsam eine Sprache sprechen
226
4.6 Zwischenhalt – vom Beckenrand ins Wasser
228
5 Der Content – vom Gedanken zum Text
229
5.1 Content-Strategie: Resonanz im Text
231
5.1.1 Arbeite in Content-Loops
232
5.1.2 Recycling und Variation: Ein Gedanke, viele Texte
235
5.1.3 Entwickle Deine Kultformate
237
5.1.4 Masse, Klasse oder Perfektionismus?
239
5.1.5 Branding ohne Verkauf landet in der Friendzone
242
5.2 Das Set-up: Einrichtung und innere Einstellung
243
5.2.1 Medien stufenweise aufbauen
243
5.2.2 Deine innere Einstellung
245
5.2.3 Praktische Tipps zum Dranbleiben
248
5.2.4 Manage Deine Erwartungen
250
5.3 Inspiration tanken: Nie wieder ideenlos
251
5.3.1 Dein Input formt Deinen Output
251
5.3.2 Die Content-Brille: Alles als Inspiration betrachten
252
5.3.3 Gedanken festhalten, bevor sie verschwinden
253
5.3.4 Baue Dir ein zweites Gehirn
253
5.3.5 Die Jeopardy-Strategie: Sammle starke Fragen
254
5.3.6 Kuratieren: Du musst nicht alles selbst erfinden
255
5.4 Schreiben: Vom leeren Blatt zum lebendigen Text
256
5.4.1 Zwei Wege zum Content: prozedural oder explorativ
256
5.4.2 Die SEXI-Formel: Ein Framework für das prozedurale Schreiben
257
5.4.3 Die Vorbereitung: Viele Schreibprobleme sind Denkprobleme
263
5.4.4 Der erste Entwurf: Schreiben ohne Zensur
263
5.4.5 Den Kern herausarbeiten: Die 20-Prozent-Methode
264
5.4.6 Das Redigieren: Rohdiamanten zu Brillanten schleifen
265
5.4.7 Kill your darlings: Wann Loslassen stärker macht
266
5.4.8 Der letzte Check vor dem Veröffentlichen
266
5.5 Stolpersteine im Prozess überwinden
267
5.5.1 Blockaden lösen mit Zustandsmanagement
267
5.5.2 Vom inneren Kritiker zum inneren Coach
272
5.5.3 Das Hochstapler-Syndrom auflösen
273
5.5.4 Die Stille danach: Wenn niemand reagiert
275
5.5.5 Umgang mit Kritik und Gegenwind
276
5.5.6 Kreative Erschöpfung: Wenn der Brunnen leer ist
282
5.6 Zwischenhalt
283
6 Storytelling
285
6.1 Was gute Geschichten in uns auslösen
286
6.1.1 Sog und Spannung erzeugen
286
6.1.2 Bilder und Kopfkino erzeugen
287
6.1.3 Emotionen auslösen, Hirne kapern
287
6.1.4 Informationen merk-würdig verpacken
289
6.1.5 Komplexität reduzieren
289
6.1.6 Vertrauen und Nähe aufbauen
290
6.1.7 Identifikation schaffen
291
6.1.8 Perspektiven verschieben, Überzeugungen transformieren
292
6.1.9 Toxisches Storytelling: Wenn Geschichten uns für dumm verkaufen
293
6.2 Story-Anatomie: Die fünf Elemente guter Geschichten
295
6.2.1 Das Ziel: Was will die Figur?
295
6.2.2 Das Hindernis: Was steht im Weg?
296
6.2.3 Der Einsatz: Was steht auf dem Spiel?
296
6.2.4 Der Wendepunkt: Wie sieht die Lösung aus?
297
6.2.5 Die Erkenntnis: Was bedeutet die Geschichte?
297
6.2.6 Wie der Konflikt entsteht
298
6.3 Die DRAMA-Formel: Storys in der Praxis erzählen
299
6.4 Story ohne Drama: Die Momentaufnahme
301
6.5 Storyselling: Wenn Geschichten überzeugen
303
6.5.1 Das Grundprinzip: Identifikation
304
6.5.2 Die drei Funktionen von Geschichten im Verkauf
304
6.5.3 Nicht jede Geschichte muss direkt verkaufen
305
6.6 Die drei Geschichten, die jede Marke braucht
305
6.6.1 Die Ursprungsgeschichte: Sie zeigt, wer die Marke ist und warum
306
6.6.2 Die Transformationsgeschichte: Sie zeigt, was möglich ist
306
6.6.3 Die Alltagsgeschichte: Sie zeigt, wie die Marke die Welt sieht
307
6.6.4 Alle drei Geschichten wirken zusammen
307
6.7 Geschichten finden: Ein Kompass für den Alltag
308
6.7.1 Geschichten aus Deiner eigenen Welt
308
6.7.2 Geschichten aus der Welt Deiner Zielgruppe
310
6.7.3 Geschichten aus der Welt um Dich herum
311
6.7.4 Ein praktisches Ritual
312
6.8 Zwischenhalt – Storys erzählen und Geschichte schreiben
313
7 Die lebendige Marke – Pflege, Reifung und Weiterentwicklung
315
7.1 Die lebendige Marke – wie im Innen, so im Außen
316
7.1.1 Stelle Menschen ein, die Deine Marke schon im Bauch tragen
317
7.1.2 Priming statt Vorschrift – Sprache als Einladung
318
7.1.3 Mach die Führungsrolle zur Markenrolle
319
7.1.4 Bau Dir Seismografen, die früh auf Frust hinweisen
319
7.1.5 Übersetze Deine Marke in kleine Rituale
320
7.1.6 Lass Deine Werte Geschichten erzählen
321
7.1.7 Gestalte die Kulisse so, wie Deine Marke auf der Bühne wirken soll
321
7.1.8 Das Innen liefert gute Geschichten fürs Außen
321
7.2 Kontinuität ohne Langeweile
323
7.2.1 Was bleiben sollte und was sich entwickeln darf
324
7.2.2 Die Zahlenfalle: Wenn Sicherheit Lebendigkeit frisst
325
7.2.3 Variation vermeidet Repetition
326
7.2.4 Spielraum statt Schablonen
327
7.2.5 Der Marken-Check-in und Dein lebender Brand-Guide
328
7.3 Resilienz und Antifragilität – wenn Marken an Belastungen wachsen
329
7.3.1 Resilienz und Antifragilität
330
7.3.2 Szenario: Bäckerei Madeleine im Stress
332
7.3.3 Fünf Wege, wie Deine Marke an Belastungen wächst
335
7.3.4 Wo Resilienz und Antifragilität wirklich beginnen
337
7.4 Wo Marke wirklich entsteht
339
Nachklang
341
Brandwriting – So bleibst Du auf dem Laufenden
345
Index
347