4.2 Interpunktion – die Partitur der Sprache
162
4.2.1 Der Punkt: Härter, als er aussieht
163
4.2.2 Das Komma: Der Atem des Satzes
164
4.2.3 Das Semikolon: Der Exot unter den Satzzeichen
167
4.2.4 Der Doppelpunkt: Das Tadaaa-Zeichen
168
4.2.5 Der Gedankenstrich: Das persönlichste Satzzeichen
170
4.2.6 Das Ausrufezeichen: Emotion auf den Punkt
172
4.2.7 Das Fragezeichen: Mach Texte zu Gesprächen
173
4.2.8 Die Auslassungspunkte: Wenn Schweigen spricht
175
4.2.9 Die Klammer: Das Flüstern im Text
177
4.2.10 Die Anführungszeichen: Worte auf ein Podest setzen
179
4.2.11 Der Bindestrich: Der kreative Verkuppler
181
4.2.12 Das Emoji: Der digitale Blickkontakt
182
4.2.13 Das Textbild: Was Du siehst, bevor Du liest
184
4.3 Klang und Kopfkino für großes Textvergnügen
189
4.3.1 Die Alliteration: Der Sound der Wahrheit
189
4.3.2 Parallelismus und Anapher: Die Macht der Wiederholung
191
4.3.3 Die Enumeration: Die Macht der richtigen Menge
193
4.3.4 Reim, Assonanz und Binnenreim: Wenn’s klingt und singt
197
4.3.5 Wörter mit Wucht: Power-Wörter und Neologismen
199
4.3.6 Metapher, Vergleich und Analogie: Wenn Sprache Bilder malt
203
4.3.7 Die Personifikation: Dinge zum Leben erwecken
209
4.3.8 Sensorische Sprache und Synästhesie: fühlbare Texte
210