Inhaltsverzeichnis

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Materialien zum Buch
11
Danksagung
13
Über dieses Buch
15
1 Einführung
23
1.1 Fachprozessanwendungen und Geschäftsprozessautomatisierung
26
1.1.1 Abgrenzung von Microservices zu Fachprozessanwendungen bzw. Prozessgesteuerten Anwendungen
26
1.1.2 Geschäftsprozessautomatisierung und die relevanten Technologien für den Prozessgesteuerten Ansatz
27
1.1.3 Technologien, von denen Sie auch gehört haben sollten
32
1.2 Geschäftsprozesse, Fachprozesse und das Geschäftsprozessmanagement
37
1.2.1 Geschäftsprozess vs. Fachprozess
37
1.2.2 Die Bedeutung des Geschäftsprozessmanagements
40
1.2.3 Die Rolle der Geschäftsprozessautomatisierung im Geschäftsprozessmanagement
41
1.3 Die Bedeutung der digitalen Transformation für Organisationen
43
1.3.1 Unterschiede zwischen Digitalisierung und digitaler Transformation
45
1.3.2 Anwendungen zur Abdeckung von Prozessen kaufen oder selbst implementieren? – Buy- vs. Build-Strategie
47
1.3.3 Weitere Erfolgsfaktoren für die digitale Transformation
49
1.3.4 Anforderungen an einen Implementierungsansatz für Unternehmensanwendungen im 21. Jahrhundert
55
1.4 Zusammenfassung
62
2 Einführung in die Prozessmodellierung mit BPMN 2.0.2 und DMN 1.3
65
2.1 Prozesse mit BPMN beschreiben
65
2.1.1 Umfang und Bedeutung der BPMN
66
2.1.2 Die BPMN-Prozesstypen
67
2.1.3 Die grundlegenden Elemente der BPMN
68
2.1.4 Wichtige Events
72
2.1.5 Die Aufgabentypen
84
2.1.6 Wichtige Gateways
88
2.1.7 Subprozesse
93
2.1.8 Kompensation (Compensation)
102
2.1.9 Fachliche Schleifen beschreiben
103
2.1.10 Die Sache mit der Kollaboration – Prozessteilnehmer interagieren miteinander
105
2.2 Entscheidungen mit DMN beschreiben
106
2.2.1 Der Zusammenhang zwischen Prozess und Entscheidungsmodell
107
2.2.2 Das Decision Requirements Diagram (DRD)
108
2.2.3 Entscheidungslogik (Decision Logic)
110
2.2.4 Entscheidungshilfe für die Entscheidungslogik-Ebene: Wann verwende ich welche Boxed Expression?
131
2.2.5 Beispiel: Von den Anforderungen über die Entscheidungslogik bis zur Ausführung
136
2.3 Best Practices
140
2.3.1 Einen Prozess top-down erarbeiten und beschreiben
140
2.3.2 Prozessvarianten einheitlich handhaben
142
2.3.3 Einheitliche Begriffe im Prozess verwenden
144
2.3.4 Den fachlichen Prozess in der BPMN beschreiben
144
2.3.5 Konsistente Namenskonventionen für Prozesselemente verwenden
146
2.3.6 DMN-Entscheidungen top-down modellieren
148
2.3.7 Decision Flows beschreiben
151
2.4 Zusammenfassung
152
3 Überblick über Prozessimplementierungsansätze
153
3.1 Unterscheidung zwischen dem fachlichen und dem technischen Prozessmodell
153
3.1.1 Erläuterung des Ansatzes
154
3.1.2 Kritische Bewertung
156
3.1.3 Fazit
159
3.2 Das Camunda BPMN-Framework
161
3.2.1 Erläuterung des Ansatzes
161
3.2.2 Kritische Bewertung
165
3.2.3 Fazit
168
3.3 Der Prozessgesteuerte Ansatz
168
3.3.1 Erläuterung des Ansatzes
169
3.3.2 Kritische Bewertung
170
3.3.3 Fazit
171
4 Die Prozessgesteuerte Architektur
173
4.1 Übersicht
173
4.2 Die Schicht »Prozessgesteuerte Anwendung«
176
4.3 Der Servicevertrag
178
4.4 Die Servicevertrag-Implementierungsschicht
179
4.5 Die physische Verteilungssicht
182
4.5.1 Deployment-Einheit A »Prozessgesteuerte Anwendung«
183
4.5.2 Deployment-Einheit B: PDA-Integrationskomponente
184
4.5.3 Deployment-Einheit C »PDA- und Workflow-Engine-Datenbank«
187
4.5.4 Deployment-Einheit D »Messaging-System«
187
4.6 Zusammenfassung
188
5 Prozesse erheben
191
5.1 Ausgangssituation des Prozesserhebungsworkshops
192
5.2 Prozesserhebungsworkshops
193
5.2.1 Einen Prozesserhebungsworkshop vorbereiten
193
5.2.2 Einen Prozesserhebungsworkshop durchführen
194
5.2.3 Nachbereitung des Prozesserhebungsworkshops
206
5.3 Zusammenfassung
206
6 PDA-Layer: Die Fachprozess-Sicht erarbeiten
207
6.1 Übersicht über die Methodik
207
6.2 Partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Fach- und IT-Experten mithilfe der agilen Vorgehensweise
210
6.2.1 Agile Vorgehensweise und produktorientiertes Denken
211
6.2.2 Exkurs: Scrum
212
6.2.3 Das Scrum-Team
213
6.2.4 Fachprozesse in Scrum erarbeiten und implementieren
214
6.3 Übersicht über den fachlichen Prozess erarbeiten
215
6.3.1 Schritt 1: Den Prozessumfang bestimmen
216
6.3.2 Schritt 2: Grobe Aktivitäten des Prozesses festlegen
217
6.3.3 Schritt 3: Den Top-Level-BPMN-Prozess erzeugen
217
6.4 Die weiteren Details des fachlichen Prozesses erarbeiten
219
6.4.1 Schritt 4: Details der groben Aktivitäten ergänzen
219
6.4.2 Schritt 5: Weiteren Fachkontext mittels Message Flows ergänzen
222
6.5 Das fachliche Datenmodell der Prozessgesteuerten Anwendung definieren
224
6.5.1 Die Entität (Entity)
224
6.5.2 Die Beziehung zwischen Entitäten (Relationship)
225
6.5.3 Die ergänzende Attributliste
227
6.6 Die Funktionalität der Prozessgesteuerten Anwendung definieren
227
6.6.1 Die interne Funktionalität der Prozessgesteuerten Anwendung spezifizieren
230
6.6.2 Vorhandene Funktionalität aus der Systemlandschaft anfordern
234
6.7 Glossar zur Prozessgesteuerten Anwendung pflegen
242
6.8 Zusammenfassung
244
7 SCI-Layer: Die Integrationssicht beschreiben
247
7.1 Überblick über die Servicevertrag-Implementierungsschicht
247
7.2 Die umfangreiche Integrationsablauflogik mithilfe von BPMN beschreiben und umsetzen
250
7.2.1 Von der Prozessgesteuerten Anwendung zur Außenwelt (Systemlandschaft)
251
7.2.2 Von der Außenwelt (Systemlandschaft) zur Prozessgesteuerten Anwendung
253
7.3 Die einfache Integrationslogik umsetzen
253
7.3.1 Von der Prozessgesteuerten Anwendung zur Außenwelt (Systemlandschaft)
254
7.3.2 Von der Außenwelt (Systemlandschaft) zur Prozessgesteuerten Anwendung
254
7.4 Möglicher Ansatz zur Entwicklung der Integrationsablauflogik
255
7.5 Zusammenfassung
256
8 Die Prozessgesteuerte Architektur implementieren
259
8.1 Überblick
259
8.2 Die Auswahl der richtigen BPMN-Process-Engine
262
8.2.1 Wesentliche Kriterien, die Sie an eine BPMN-Process-Engine für eine Prozessgesteuerte Anwendung stellen sollten
263
8.2.2 Kurzer Vergleich ausgewählter BPMN-Process-Engines
265
8.3 BPMN-Prozessdefinitionen konfigurieren
272
8.3.1 Übersicht über das SpiffWorkflow-Frontend
273
8.3.2 BPMN-Prozessmodelle organisieren, definieren und konfigurieren
277
8.3.3 Eine Prozessinstanz starten, inspizieren und zur Laufzeit modifizieren
281
8.3.4 Die Sache mit den Skripten sowie Pre- und Post-Scripts
283
8.3.5 Prozessdaten
285
8.3.6 Konfiguration der Kollaboration zwischen zwei verschiedenen Prozessen
290
8.3.7 Benutzeraufgabe (User Task) konfigurieren
296
8.3.8 Vorbereitende Konfiguration zur Umsetzung von Aufgabenlogik (Service Task)
301
8.4 Funktionalität implementieren
303
8.4.1 Neue Funktionalität implementieren, die zur Prozessgesteuerten Anwendung gehört
304
8.4.2 Vorhandene Funktionalität aus der Systemlandschaft implementieren
311
8.5 Benutzeroberfläche für Benutzeraufgaben entwickeln
322
8.6 Datenbank aufsetzen
331
8.7 Zusammenfassung
332
Anhang
335
A Ausgewählte Artefakte zur PDA »Seminarverwaltung«
335
A.1 Grobe Auflistung der Aktivitäten zum Fachprozess »Seminaranmeldung abwickeln«
335
A.2 Der BPMN-Top-Level-Prozess »Seminaranmeldung abwickeln«
337
A.3 Skizzen zur Benutzeroberfläche mit den fachlich relevanten Informationen
338
A.4 Auszug aus einer Detailprozessbeschreibung am Beispiel: Der aufgeklappte Subprozess »Seminaranmeldung verbuchen«
340
A.5 Der BPMN-Integrationsprozess (SCIL) »Benachrichtigung versenden«
341
A.6 Der globale Fachprozess »Zahlungsbeleg erstellen«
342
A.7 Das fachliche Datenmodell zur Prozessgesteuerten Anwendung
343
Literaturverzeichnis
345
Index
351