Mateusz Labuz

Dr. Mateusz Łabuz ist Wissenschaftler am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH), wo er das Projekt
»Internationale Cybersicherheit« leitet.
Er promovierte an der Technischen Universität Chemnitz, wo er sich mit Deepfakes und synthetischen Medien befasste. Zuvor war er Diplomat im Außenministerium Polens, absolvierte die Diplomatische Akademie und arbeitete in der polnischen Botschaft in Berlin.
Zudem ist er Dozent für Cybersicherheit, künstliche Intelligenz sowie Desinformation und Fact-Checking an der Universität der Nationalen Bildungskommission in Krakau. Er ist Experte der Stiftung CEE Digital Democracy Watch, der Casimir-Pulaski-Stiftung und des Thinktanks Future Shift Labs. Seine Forschungsinteressen umfassen synthetische Medien, insbesondere Deepfakes, und deren Einfluss auf soziale Beziehungen sowie neue Trends im Bereich Desinformation und kognitive Operationen.
Seit zwanzig Jahren betreibt er das Portal WarHist.pl, das sich der Geschichte
des Zweiten Weltkriegs widmet. In seiner Freizeit spielt er Beachvolleyball und
nahm unter anderem an den polnischen und deutschen Meisterschaften teil.