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Souveräne KI: Wie Unternehmen digitale Unabhängigkeit gewinnen

Stellen Sie sich vor, ein Mitarbeiter kopiert vertrauliche Kundendaten in ChatGPT. Die Daten unterliegen ab diesem Moment US-amerikanischer Gesetzgebung. Kein Ausnahmefall, sondern Alltag. Laut Harmonic Research enthalten 8,5 % aller KI-Eingaben sensible Daten: 45,7 % Kundendaten, 26,8 % Mitarbeiterdaten, 15 % Finanz- und Rechtsdaten. Dass dies kein theoretisches Risiko ist, zeigen zwei Ereignisse aus dem Jahr 2025:

  • Im Juni 2025 musste Microsoft vor dem französischen Senat unter Eid eingestehen, dass in Europa gespeicherte Daten nicht vor US-Behörden geschützt werden können.
  • Im Mai 2025 sperrte Microsoft das E-Mail-Konto des IStGH-Chefanklägers aufgrund von US-Sanktionen.

Die Realität der Public-Cloud-KI lautet: Wer seine Daten abgibt, gibt auch die Kontrolle ab. Genau hier setzt digitale Souveränität an. Ingmar Stapel, Autor des Buchs »Souveräne KI für Unternehmen«, zeigt in diesem Artikel, welche ersten Schritte Unternehmen gehen können, um die Kontrolle über ihre KI zurückzugewinnen. Sie erfahren, was die drei Säulen der Souveränität bedeuten und warum die Befähigung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidend ist.

Was digitale Souveränität wirklich bedeutet

Digitale Souveränität ist die Fähigkeit eines Individuums, eines Unternehmens oder eines Staates, die digitale Transformation selbstbestimmt zu gestalten. Es ist die Antwort auf die Kernfrage: Wer hat die Kontrolle über die digitalen Werkzeuge, Prozesse und Daten, die für Ihr Geschäft überlebenswichtig sind? Sie selbst oder ein externer Anbieter, der primär seinen eigenen Regeln und den Gesetzen seines Heimatlandes folgt?

Im Kern geht es darum, eine bewusste Entscheidung zu treffen, inwieweit Sie eine technologische Abhängigkeit eingehen oder vermeiden. Souveränität ist eine Haltungssache, die eben nicht bedeutet, sich abzukoppeln oder einzuigeln, sondern offen zu sein, aber mit seinem eigenen (europäischen) Domänenwissen. Eine eigene KI-Infrastruktur aufzubauen, ist der konsequente Schritt, die Technologie nach Ihren Regeln zu formen. Dies gelingt aber nur, wenn Sie selbstbestimmt Ihre Daten digital vollumfänglich im Zugriff haben.

Die drei Säulen Ihrer digitalen Unabhängigkeit

Das Konzept der digitalen Souveränität lässt sich in drei zentrale Säulen unterteilen. Jede dieser Säulen stellt eine Ebene der Kontrolle dar, die für den Aufbau einer robusten und unabhängigen KI-Strategie entscheidend ist.

1. Datensouveränität: die Hoheit über Ihr wertvollstes Kapital

Die erste Säule ist die Datensouveränität. Sie bedeutet die vollständige und uneingeschränkte Kontrolle über die eigenen digitalen Daten. Doch in der Unternehmenspraxis ist der Weg zu diesem Idealzustand eine doppelte Herausforderung.

Die größte Hürde ist nicht der Weg in die Cloud, sondern die eigene, historisch gewachsene Datenlandschaft. Ein erheblicher Teil des über Jahrzehnte gewachsenen Unternehmenswissens ist noch in analogen Fesseln gefangen – Verträge, Konstruktionspläne und Kundenkorrespondenzen verstauben in Aktenordnern. Selbst digitalisierte Daten sind selten zentral verfügbar, sondern existieren in unzähligen Datensilos: Excel-Tabellen auf lokalen Laufwerken, Datenbanken einzelner Fachabteilungen oder spezialisierte Software-Lösungen, die nicht miteinander kommunizieren.

Eine weitere Hürde ist oft rechtlicher Natur: Die Einwilligung zur Verarbeitung der Daten für neue Zwecke wie das Training von KI-Modellen fehlt. Erst wenn diese Hürde überwunden ist, manifestiert sich echte Datensouveränität in vier Kernaspekten:

  • Kontrolle (Sie allein entscheiden über Zugriff),
  • Transparenz (Sie wissen, wo Daten gespeichert sind),
  • Selbstbestimmung (Sie können Daten jederzeit verschieben oder löschen)
  • und gesetzliche Einhaltung (Daten unterliegen nur Ihrem Rechtsraum).

2. Technologische Souveränität: die Kontrolle über Ihre Werkzeuge

Die zweite Säule betrifft die Werkzeuge und die Infrastruktur, mit denen der Einsatz von KI überhaupt möglich wird. Technologische Souveränität bedeutet, sowohl auf der Software- als auch auf der Hardware-Ebene Abhängigkeiten bewusst zu gestalten und Ausweichoptionen offenzuhalten.

Software: den Vendor-Lock-in vermeiden

Auf der Software-Ebene geht es darum, technologische Abhängigkeiten, den sogenannten Vendor-Lock-in, zu minimieren. Das bedeutet: Sie sind nicht von proprietärer Software abhängig, deren Quellcode Sie nicht einsehen können. Sie können Komponenten Ihrer IT-Systeme flexibel austauschen (Interoperabilität) und haben die Wahl zwischen verschiedenen, vertrauenswürdigen Anbietern, idealerweise aus Ihrem eigenen Rechtsraum. Die konsequente Nutzung von Open-Source-Software ist der direkteste Weg zur Technologiesouveränität.

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Hardware: die goldene Fessel von NVIDIA CUDA

Auf der Hardware-Ebene führt an den Grafikprozessoren (GPUs) von NVIDIA beim Training und Betrieb leistungsstarker Modelle derzeit kaum ein Weg vorbei. Doch der eigentliche Lock-in ist nicht nur der NVIDIA-Chip, sondern die Software-Schicht darüber: CUDA (Compute Unified Device Architecture). Diese proprietäre Programmierplattform fungiert als unverzichtbarer Dolmetscher zwischen KI-Software und GPU-Rechenleistung. Wer die Hardware wechseln möchte, stellt fest, dass die KI ihre Muttersprache verliert.

Das Problem ist die Prozesstiefe: Wenn europäische Daten auf US-Hardware innerhalb einer US-Cloud-Infrastruktur verarbeitet werden, unterliegen sie dem Zugriffsbereich ausländischer Gesetzgebung – völlig ungeachtet des Speicherortes. Hier kommt der Begriff »Datenkolonialismus« ins Spiel: das aggressive Bestreben globaler Akteure, Zugriff auf europäische Daten zu erlangen, die heute als der entscheidende Rohstoff für künstliche Intelligenz gelten. Wir erleben ein Aufeinandertreffen unterschiedlicher Wertesysteme: Während in den USA Daten den Unternehmen und in China dem Staat gehören, ist das europäische Modell auf das Individuum ausgerichtet.

Echte technologische Souveränität bedeutet deshalb Vorsorge: Wer heute auf modulare Architekturen wie Containerisierung setzt, hält sich die Option offen, den »Motor« später zu tauschen, sobald tragfähige Alternativen zu CUDA reifen. Die Applikation selbst lässt sich in einem Container vergleichsweise leicht migrieren – die eigentliche Herausforderung liegt in der sogenannten Data Gravity: Je größer und vernetzter der eigene Datenbestand, desto aufwendiger wird jeder Systemwechsel. Wer diese Abhängigkeit früh mitdenkt, bleibt handlungsfähig.

3. Operationelle Souveränität: die Kontrolle über den Betrieb

Die dritte Säule ist die Fähigkeit, Ihre digitale Infrastruktur eigenständig und ohne fremde Einwirkung zu betreiben. Das bedeutet: Sie haben die physische oder administrative Kontrolle über die Server. Sie sind nicht von Geschäftsentscheidungen, Preisänderungen oder politischen Einflüssen eines externen Cloud-Anbieters abhängig. Sie bauen internes Wissen auf (Kompetenzhoheit), um selbst beurteilen zu können, wie und wo KI-Technologien gewinnbringend eingesetzt werden. Um Lastspitzen abzufangen, ist eine hybride Nutzung oft effizienter – die bewusste Wahl sollte immer möglich sein.

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Kosten für eine eigene KI-Infrastruktur

Eine eigene Lösung wandelt variable externe Token-Kosten in eine fixe interne Investition um. Die API-Kosten für die Nutzung externer LLM-Dienste werden für viele Unternehmen zunehmend zu einem größeren Kostenblock. Kunden, die monatlich hohe Summen ausgeben, suchen bereits nach Alternativen. Die lokale Inferenz kann, wenn gezielt eingesetzt, bereits nach wenigen Monaten eine deutlich vorteilhaftere Total Cost of Ownership (TCO) bieten. Ihre KI-Infrastruktur wird so von einem laufenden Kostenpunkt zu einem wertvollen Unternehmens-Asset.

Tokens sind die fundamentalen, atomaren Verarbeitungseinheiten, in die große Sprachmodelle, sogenannte Large Language Models (LLMs), Text zerlegen. Sie können ganze Wörter, Zeichensätze oder Kombinationen aus Wörtern und Interpunktionszeichen sein.

Diese Einsparung bedeutet jedoch nicht, dass der Betrieb generell günstiger ist. Die wahren Betriebskosten manifestieren sich in Stromverbrauch, Hardware-Abschreibung und Personalkosten. Genau hier liegt aber der strategische Vorteil: Sie haben die volle Kontrolle über die Effizienz. Sie sind nicht an das eine, große Standardmodell gebunden. Stattdessen können Sie für jede Aufgabe das passende LLM nutzen – ein kleines, effizientes Modell für einfache Anfragen, ein größeres für komplexe Analysen. Die Umstellung von variablen, schwer kalkulierbaren externen Gebühren auf fixe, kontrollierbare interne Betriebskosten fördert zudem eine Kultur des Experimentierens innerhalb eines klaren Budgets.

Souveräne KI heißt dabei nicht »Cloud ablehnen«, sondern bewusst kombinieren. Für viele Unternehmen ist der wirtschaftlich klügste Weg eine beidhändige Strategie: Sensible, geschäftskritische Anwendungsfälle laufen auf der eigenen Infrastruktur – dort, wo Datenschutz, Kontrolle und Vorhersehbarkeit zählen. Für Spitzenlasten, experimentelle Prototypen oder Standardaufgaben ohne Vertraulichkeitsanspruch kann eine externe KI-as-a-Service-Lösung dagegen die bessere Wahl sein. Souveränität bemisst sich hier nicht daran, wo die KI läuft, sondern daran, dass Sie diese Entscheidung selbst treffen und jederzeit revidieren können.

Wie souveräne KI Ihre Mitarbeiter befähigt

Eine souveräne KI-Lösung ist nicht primär eine IT-Investition, sondern eine Investition in die Menschen, die täglich damit arbeiten. Vier konkrete Effekte machen den Unterschied: Rechtssicherheit im Umgang mit sensiblen Daten, Entlastung von Routinen, kostenfreies Experimentieren und der Aufbau interner KI-Kompetenz.

Rechtssicherheit in sensiblen Bereichen

Die Bedenken vieler Unternehmen beim Einsatz von KI mit vertraulichen Daten sind nicht primär technischer, sondern juristischer Natur. Die Angst vor Verstößen gegen die DSGVO und die noch unklaren Anforderungen des EU AI Acts lähmt interne KI-Strategien.

Hochrisiko-Szenarien, etwa die Analyse von Patientendaten, juristische Mandantenberatung oder die Verarbeitung von geistigem Eigentum, werden in der Public Cloud aufgrund des US Cloud Act reglementiert. Eine lokale, souveräne Lösung beseitigt dieses Risiko: Da Daten und Modelle Ihren Rechtsraum nicht verlassen, wird die KI-Anwendung selbst zum Berufsgeheimnisträger.

Befreiung von Repetition

Eine souveräne KI-Lösung nimmt Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern repetitive Recherche-, Prüf- und Schreibaufgaben ab. Eine Ingenieurin verbringt so weniger Zeit mit der Analyse von Lastenheften und den Angebotsvergleichen, und hat mehr Zeit für die strategische Weiterentwicklung ihrer Produkte. Ein Arzt wird von administrativen Aufgaben entlastet und gewinnt mehr Zeit für das einfühlsame Patientengespräch. Sie automatisieren die Menschen nicht weg, sondern befähigen sie, ihre Kernkompetenzen besser und effektiver einzusetzen.

Asking vs. Doing: Wo Unternehmen wirklich Wert schaffen

Im Durchschnitt (Privat & Beruf) dominiert im Umgang mit der KI das Asking (49 %). Im reinen Arbeitskontext kippt dieses Verhältnis jedoch drastisch: Hier dominiert das Doing mit fast 56 %, während das reine Fragen auf 35 % sinkt (vgl. Studie des NBER, 2025).

Im Unternehmen wollen wir nicht plaudern, wir wollen Ergebnisse produzieren – sei es das Schreiben von Code, das Erstellen von Berichten oder das Auslösen von Prozessen. Deshalb reicht ein einfacher Chatbot oftmals nicht aus.

Experimentieren ohne Kostendruck

Die Public Cloud arbeitet nach dem Prinzip Pay-per-Token: Jede Anfrage kostet Geld, und mit steigender Komplexität wachsen die Kosten rasant. Diese Token-Kosten sind ein heimlicher Innovationsverhinderer: Beschäftigte zögern aus Angst vor Budgetüberschreitungen, neue Ideen oder komplexe Workflows auszuprobieren.

Die eigene Infrastruktur kehrt dieses Prinzip um: Die Hardware ist ein fixer Kostenblock, die 24/7-Nutzung verursacht nur Mehrverbrauch an Strom. Diese Abschaffung der Token-Angst fördert eine Kultur des Experimentierens, in der ohne finanzielle Hürden Prototypen entstehen und neue Anwendungsfälle entdeckt werden.

Interne Kompetenz statt externer Abhängigkeit

Eine eigene, zugängliche KI-Plattform wird zum Shared Asset des gesamten Unternehmens. Sie ermöglicht Power-Usern mit solidem IT-Grundverständnis, sogenannten Citizen Developern, eigenständig Workflows und spezialisierte Chatbots für ihre Teams zu entwickeln.

Dieses Learning by Doing führt zu einem exponentiellen Aufbau von internem Know-how, das nicht an externe Dienstleister abfließt. Zugleich wirken Sie so der Angst vor KI im Unternehmen entgegen und stoßen einen kulturellen Wandel an. So schaffen Sie Räume für den Austausch zu KI-Fragen und -Lösungen.

Sie wollen generative Künstliche Intelligenz gewinnbringend und sicher in die Unternehmens-IT integrieren? Ingmar Stapel zeigt Ihnen im Buch »Souveräne KI für Unternehmen«, wie Sie eine komplette KI-Infrastruktur mit Open-Source-Tools aufbauen und souverän betreiben. Der Weg führt von Ollama oder vLLM als KI-Motor über die Aufbereitung Ihres Firmenwissens mit RAGFlow bis zu agentischen Systemen. Inkl. Blick auf DSGVO und EU AI Act.

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für souveräne KI ist

Eine Studie des MIT (»The GenAI Divide: State of AI in Business 2025«) zeigt, dass 95 % aller generativen KI-Pilotprojekte nicht die erwarteten Erfolge erzielen. Das Problem liegt dabei nicht an der Technologie selbst, sondern an der mangelnden Integration in Unternehmensabläufe und am fehlenden Verständnis für die eigenen Daten und Prozesse. Die meisten Projekte scheitern an drei wiederkehrenden Mustern:

  • Fehlende Datenreife: Ohne aufbereitete, zugängliche Unternehmensdaten bleibt jede KI ein generisches Werkzeug ohne echten Mehrwert.
  • Fehlender Freiraum zum Lernen: Wo jede Anfrage Geld kostet und Compliance-Risiken drohen, entstehen keine ehrlichen Experimente.
  • Fehlende interne Kompetenz: Wer KI-Wissen nur einkauft, statt es aufzubauen, kann Erfolg nicht wiederholen.

Warum souveräne KI die besseren Voraussetzungen schafft

Genau hier spielt eine souveräne KI-Infrastruktur ihre Stärke aus. Sie ist der Rahmen, in dem die 5 % erfolgreichen KI-Projekte überhaupt entstehen können. Der geschützte Raum der eigenen Infrastruktur wird zum idealen Labor: Prozesse lassen sich ohne Risiken perfektionieren, Mitarbeiter können durch eigene Erfahrung mit KI genau jene Anwendungsfälle entdecken, die extern nie sichtbar würden.

Aktuell stehen wir am Anfang dieser Entwicklung: KI-Modelle werden leistungsstärker und zugleich kleiner, neue Hardware-Hersteller drängen in den Markt. Der lokale Betrieb leistungsfähiger KI wird in den kommenden Jahren deutlich einfacher. Wer heute die Grundlagen schafft, ist bereit, wenn die Technologie den nächsten Sprung macht.

Ihre ersten Schritte zur souveränen KI

Souveränität ist kein statisches Produkt, das man kauft, sondern eine dynamische Handlungsfähigkeit, die Unternehmen aktiv pflegen. Sie bedeutet nicht Abschottung, sondern Offenheit auf Basis des eigenen europäischen Domänenwissens. Der Einstieg gelingt in vier konkreten Schritten:

  1. Thema im Unternehmen verankern: Machen Sie digitale Souveränität zum Führungsthema, nicht zum IT-Randthema.
  2. Erste Anwendungsfälle identifizieren: Beginnen Sie mit klar abgegrenzten Szenarien, in denen Datenschutz besonders wichtig ist – etwa Vertragsanalyse, interne Wissensrecherche oder Fachberatung.
  3. Interne Kompetenz aufbauen: Investieren Sie in Weiterbildung und ermöglichen Sie Citizen Developern, eigenständig zu experimentieren.
  4. Datenlandschaft prüfen: Klären Sie, welche Daten aufbereitet vorliegen, welche Einwilligungen fehlen und welche Datensilos aufgelöst werden müssen.

Wer heute startet, gestaltet die KI-Zukunft aktiv mit, statt sie später von anderen übernehmen zu müssen. Prüfen Sie, welche Daten und Prozesse in Ihrem Unternehmen von einer souveränen KI-Lösung profitieren würden, und beginnen Sie das Gespräch mit Ihrem Team.

Die Texte auf dieser Seite stammen von Ingmar Stapel, der in seinem Buch »Souveräne KI für Unternehmen. Strategie und Aufbau der eigenen Open-Source-Infrastruktur« ausführlicher auf digitale Souveränität eingeht. Headergrafik: ©Rheinwerk Verlag

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Buchtipps zum Einsatz von KI

Künstliche Intelligenz

Das Ende der Wirklichkeit

Souveräne KI für Unternehmen

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