Social Media verbieten? Verboten! Ein Plädoyer für digitale Demokratie und Medienkompetenz
ca. € 24,90
Vorbestellbar
Lieferbar ab 08.09.2026
ca. € 24,90
Vorbestellbar
Verfügbar ab 08.09.2026
ca. € 29,90
Vorbestellbar
Verfügbar ab 08.09.2026
Rheinwerk Computing, ISBN 978-3-367-11763-5
E-Book-Formate: PDF, EPUB, Online
Rheinwerk Computing, ISBN 978-3-367-11764-2
E-Book-Formate: PDF, EPUB, Online
Rheinwerk Computing, ISBN 978-3-367-11767-3
E-Book-Formate: PDF, EPUB, Online
Rheinwerk Computing, ISBN 978-3-367-11768-0
Social Media verbieten? Klingt erstmal nach einer klaren Sache. Doch halt – einfach „Verbieten!" rufen, wenn dir etwas nicht gefällt, ist keine nachhaltige politische Forderung. Genau das macht dieses Buch deutlich. Denn Verfechter wie Verbieter von Social Media wollen eigentlich dasselbe: eine offene, lebenswerte Gesellschaft, die ihre Kinder vor den Geschäftsinteressen und Tricks der Tech-Monopolisten schützt. Dirk von Gehlen zeigt, wie das gelingen kann – und beginnt genau da, wo die meisten Debatten enden: Welche digitale Welt wollen wir bauen? Was können wir tun, um nicht die Kinder zu drangsalieren, sondern die Big-Tech-Unternehmen, denen wir die digitalen Ökosysteme bisher überlassen haben? Und wie werden wir gute Vorbilder für die nächste Generation? Der Journalist und Autor plädiert für demokratischen Optimismus: einen selbstbestimmten, reflektierten Umgang mit digitalen Medien, der auf Aufklärung statt auf Abschottung setzt. Mit der einprägsamen Metapher der Zuckerwatte macht er klar: Social Media ist keine Droge, die man verbieten muss. Das Problem ist nicht die Nutzung selbst, sondern ein unausgewogenes Verhältnis dazu. Das Buch eröffnet Wege aus der erlernten Hilflosigkeit gegenüber der Macht der Algorithmen – auf privater Ebene in Familien und politisch in der Regulierung. Interviews mit Fachleuten aus Medienpädagogik, Digitalpolitik und Zivilgesellschaft ergänzen die Argumentation. Am Ende steht ein konkreter Zehn-Punkte-Plan für ein gesundes Medien-Menü. Ein Ratgeber für die Aufklärung der Aufmerksamkeit – mit konkreten Anleitungen für demokratische Bürgerinnen und Bürger jeden Alters.
- Klare Gegenposition zur Verbotsdebatte – fundiert, konstruktiv und mit Augenzwinkern
- Raus aus der Hilflosigkeit: Selbstwirksamkeit gegenüber Algorithmen und Big Tech
- Mit konkretem Zehn-Punkte-Plan für einen gesunden Medienumgang
Neue Perspektiven für die digitale Gesellschaft
-
Verbieten ist keine Lösung
Die Debatte um Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche greift zu kurz. Dirk von Gehlen zeigt, warum Verbote von konstruktiven Lösungen ablenken – und warum wir nicht die Kinder drangsalieren sollten, sondern die Big-Tech-Unternehmen, denen wir die digitalen Ökosysteme bisher überlassen haben.
-
Raus aus der Hilflosigkeit
Das Buch eröffnet einen Perspektivwechsel: weg von Scham und Ohnmacht gegenüber der Macht der Algorithmen, hin zu Aufklärung, Selbstwirksamkeit und demokratischem Optimismus. Du hast mehr Macht, als du denkst – in der Familie und als Bürgerin oder Bürger.
-
Dein Plan für ein gesundes Medien-Menü
TikTok ist Zuckerwatte – nicht verboten, aber auch keine Grundlage für eine ausgewogene digitale Ernährung. Am Ende des Buches steht ein konkreter Zehn-Punkte-Plan, mit dem du deinen eigenen gesunden Medienumgang gestaltest – selbstbestimmt und ohne Verbote.
Aus dem Inhalt
- Was ist Social-Media-Scham? Was ist digitale Demokratie?
- Vom Ziel her denken: Welche digitale Welt wollen wir bauen?
- Lob der Zuckerwatte: Warum Social Media wertvoll ist
- Fang bei dir an
- Perfektion loslassen: Vom Richtigmachen zum Besserwerden
- Gegen kulturpessimistische Gegenwartsanalysen
- Medienkompetenz für alle: So wichtig wie die Wehrfähigkeit des Landes
- Vier Interviews mit Fachleuten aus Medienpädagogik, Digitalpolitik und Zivilgesellschaft