Angular in der Webentwicklung: Signals, KI-Einsatz und digitale Barrierefreiheit
Sie arbeiten mit Angular oder planen den Einstieg? Dann sollten Sie jetzt genauer hinschauen: Angular hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Standalone Components, eine neue Template-Syntax und vor allem Signals bringen ein völlig neues Reaktivitätsmodell ins Framework. Signal Forms und die Resource API bauen darauf auf – und ersetzen an vielen Stellen RxJS und Observables.
Im Interview erklären Ferdinand Malcher, Danny Koppenhagen und Johannes Hoppe – Autoren des neuen Angular-Praxisbuchs – was Sie ab Version 22 wissen müssen. Zusätzlich erfahren Sie, wie Angular Barrierefreiheit unterstützt, welche gesetzlichen Anforderungen seit Juni 2025 gelten und welche Ressourcen Sie beim Weiterlernen unterstützen.
»Signals verändern alles«: Wie Angular sich neu erfindet
Standalone Components, neue Template-Syntax, Signals, Signal Forms, Resource API: Angular erlebt gerade den größten Umbruch seit Version 2. Für die Angular-Experten und Autoren Ferdinand Malcher, Danny Koppenhagen und Johannes Hoppe war schnell klar, dass eine bloße Neuauflage ihres bisherigen Buchs diesen Entwicklungen nicht mehr gerecht wird. Also haben sie ihr Praxisbuch komplett neu geschrieben – aktuell ab Angular 22 und inklusive eines eigenen Kapitels zur KI-Unterstützung.
Im Interview erklären die drei Fachbuchautoren und erfahrenen Angular-Entwickler, warum Signals alles verändern, welche Rolle RxJS künftig noch spielt und was Einsteiger heute wirklich wissen müssen.
Was hat sich in Angular in den letzten Jahren grundlegend verändert?
Ferdinand Malcher: Das Angular-Team hat den Fokus stark darauf gesetzt, das Framework zu vereinfachen. Die alten NgModules sind nicht mehr notwendig und die Template-Syntax wurde deutlich überarbeitet: Statt der alten Strukturdirektiven wie *ngIf verwenden wir jetzt die eingebaute Syntax @if, die ganz ohne Import auskommt. Das fühlt sich an wie in JavaScript und eröffnet die Möglichkeit für weitere neue Features wie @defer oder @boundary. Der tiefgreifendste Wandel sind jedoch Signals – sie bringen ein neues Reaktivitätsmodell ins Framework.
Signals gelten als Herzstück des modernen Angular. Vereinfacht gesagt sind sie Variablen, die Wertänderungen selbstständig an alle abhängigen Stellen im Code weitergeben. Warum sind sie so wichtig?
Johannes Hoppe: Angular erkennt nun selbst, wann sich welche Daten ändern und welche Teile der Anwendung davon betroffen sind. Das macht Datenflüsse verständlicher und ersetzt in vielen einfachen Fällen RxJS und Observables durch Bordmittel. Zugleich öffnen Signals die Türen für tiefgreifende neue Konzepte wie die Resource API und Signal Forms. Sie haben Angular spürbar belebt – auch in der Community.
Danny Koppenhagen: Man muss auch dazu sagen, dass Signals keine Erfindung von Angular sind. Vue.js oder Solid.js haben schon lange ähnliche Modelle. Angular ermöglicht eine schrittweise Migration und bleibt dabei seiner Abwärtskompatibilität treu.
Lernen Sie die Experten kennen: Ferdinand Malcher
Ferdinand Malcher ist Google Developer Expert (GDE) für Angular und arbeitet als selbstständiger Entwickler, Berater und Mediengestalter mit Schwerpunkt auf Web, TypeScript und Angular. Gemeinsam mit Johannes Hoppe hat er die Angular.Schule gegründet und bietet Schulungen zu Angular an.
RxJS war für viele Angular-Entwickler jahrelang Pflicht – und für manche auch eine Quelle der Verzweiflung. Welche Rolle spielt die Bibliothek noch, jetzt wo Signals übernehmen?
Ferdinand Malcher: RxJS zeigt seine große Stärke bei eventbasierten Abläufen mit zeitlichen Abhängigkeiten. Viele Projekte brauchen diesen Werkzeugkasten weiterhin.
Johannes Hoppe: Angular hatte schon vor einigen Jahren angekündigt, RxJS aus dem Framework-Kern zu entfernen. Das heißt nicht, dass wir RxJS gar nicht mehr einsetzen sollen. Für einfache Szenarien bietet Angular aber inzwischen Bordmittel: Mit der Resource API lassen sich HTTP-Daten etwa intuitiv abrufen, ohne Observables im eigenen Code. Das halten wir für eine sehr positive Entwicklung: RxJS ist optional und kommt ins Spiel, wenn man es wirklich braucht. Wir mögen RxJS sehr, aber wir sind auch ehrlich: An vielen Stellen hat es den Einstieg ganz schön schwer gemacht.
Was bedeutet »opinionated« bei Angular?
Angular wird oft als opinionated beschrieben – ein Framework mit klaren Meinungen. Es gibt feste Richtlinien zu Architektur, Codestruktur und Best Practices vor. Das kann beim Einstieg umfangreich wirken, sorgt aber dafür, dass in der gesamten Community einheitliche Konventionen herrschen und Standardlösungen existieren. Für Teams und für die Arbeit mit KI-Agenten ist das ein handfester Vorteil.
Angular gilt als »meinungsstarkes« Framework: Es gibt klare Richtlinien zu Architektur, Codestruktur und Best Practices vor. Ist das in einer Zeit, in der viele am liebsten in Minuten einen Prototyp hochziehen, eher Stärke oder Hürde?
Danny Koppenhagen: Das klingt erstmal nach Hürde, weil man beim Einstieg in das Framework viele Themen gleichzeitig auf dem Tisch hat. Angular kommt aber aus dem Hause Google, und da geht es vor allem um große Enterprise-Anwendungen, nicht um den schnellen Prototyp. Dass Angular klare Richtlinien und Best Practices mitliefert, ist eine seiner großen Stärken – gerade für Teams und für die Arbeit mit KI-Agenten. Für die meisten Probleme gibt es klare Lösungen direkt vom Framework, und alle Beteiligten sprechen die gleiche Sprache. In diesem Punkt unterscheidet sich Angular wesentlich von den anderen bekannten Frameworks wie Vue.js oder React.
Klare Richtlinien bedeuten auch klare Anweisungen für KI-Agenten.
Ferdinand Malcher: Ein aktuelles Beispiel: Angular bietet mehrere ausgereifte Ansätze für Formularverarbeitung an, das neue »Signal Forms« erschien erst vor wenigen Monaten. So eine neue Bibliothek kommt immer mit Migrationen, ausführlicher Dokumentation und dem Versprechen, dass die Ideen auch eine Weile unterstützt werden. Schließlich setzt Google das Framework selbst in mehr als 2.000 Anwendungen ein.
Johannes Hoppe: Angular hat außerdem gerade erst seinen Releasezyklus für die Major-Versionen von sechs auf zwölf Monate verlängert. Es wird also weiterhin Neuerungen geben, aber das Framework bleibt erstmal in der aktuellen Form stabil.
Lernen Sie die Experten kennen: Danny Koppenhagen
Danny Koppenhagen arbeitet als Softwarearchitekt und Full-Stack-Entwickler im DevOps-Umfeld mit einem starken Fokus auf Frontend-Architektur und die Umsetzung von Barrierefreiheit in Enterprise-Webanwendungen. Dabei setzt er auf Node.js, Type-Script und moderne Web-Frameworks wie Angular. Darüber hinaus ist Danny als Contributor in mehreren Open-Source-Projekten aktiv und Co-Organisator des Angular Berlin Meetup.
Mit Signal Forms und der Resource API führt Angular viele neue Konzepte ein. Wohin entwickelt sich das Framework in den nächsten Jahren?
Johannes Hoppe: Die Community wartet schon lange auf Selectorless Components. Damit soll das Framework noch einfacher werden, weil man eine Komponente dann direkt mit ihrem Klassennamen ansprechen kann. In React und Vue.js geht das schon immer so, aber Angular wirkt hier immer noch unnötig sperrig. Bei der Umsetzung gibt es allerdings noch einige technische Hürden, sodass es hier bislang keine Neuigkeiten gibt.
Ferdinand Malcher: Ansonsten merkt man stark, wo das Framework herkommt. Google setzt offensiv auf KI und das Thema wird mit voller Kraft vorangetrieben.
Danny Koppenhagen: Ganz neu ist eine direkte Integration von WebMCP. Damit kann eine Web-App ihre Funktionen als strukturierte Tools deklarieren. Ein KI-Agent ruft diese Tools dann direkt auf, statt den DOM zu parsen oder Screenshots auszuwerten. Wie das in Angular funktioniert, haben wir in unserem Blogpost zu WebMCP gezeigt. Das Protokoll für »Agent to UI« (A2UI) geht in dieselbe Richtung. Angular ist beim Thema KI ganz vorne mit dabei, und das wird die nächsten Jahre prägen.
Angular ab Version 22 systematisch lernen: Signals, Signal Forms, Resource API und alle wichtigen Konzepte des modernen Frameworks. Ferdinand Malcher, Danny Koppenhagen und Johannes Hoppe entwickeln mit Ihnen eine professionelle, modulare und barrierefreie Single-Page-Anwendung – Schritt für Schritt inklusive Unit- und Integrationstests.
Mit Best Practices, einem eigenen Kapitel zur KI-Unterstützung und allen Codebeispielen zum Download. Voraussetzung: JavaScript- und HTML-Grundlagen.
Mehr Informationen und eine Leseprobe finden Sie im dpunkt.shop.
Ihr hättet euer bestehendes Angular-Buch auch einfach neu auflegen können – deutlich weniger Arbeit. Wann war der Moment, an dem klar war: Das reicht nicht mehr, wir fangen von vorne an?
Danny Koppenhagen: Der Wendepunkt kam schon vor drei Jahren, als Standalone Components eingeführt wurden. Seitdem hat Angular konsequent daran gearbeitet, einfacher zu werden – manche sprechen von einer »Angular Renaissance«.
Johannes Hoppe: Unser erstes Angular-Buch haben wir vor zehn Jahren veröffentlicht. Den bestehenden Text einfach aufzufrischen, hätte diesem Umbruch nicht gerecht werden können.
Ferdinand Malcher: Das hat uns auch die nötige Energie für einen Neuanfang gegeben: Herausgekommen ist ein solides Einsteigerbuch mit 550 Seiten, das wir über die nächsten Jahre gut pflegen können. Außerdem haben wir viele Themen als kostenlose Online-Kapitel veröffentlicht. Gedruckt gibt es jetzt ein kompaktes Praxisbuch mit allem, was man für den Einstieg braucht.
550 Seiten zu dritt komplett neu zu schreiben, klingt nach einem organisatorischen Kraftakt. Wie habt ihr die Arbeit untereinander aufgeteilt – und was gehört neben dem reinen Text eigentlich noch dazu?
Ferdinand Malcher: Der reine Text ist tatsächlich nur ein kleiner Teil der Arbeit am Buch. Am aufwendigsten ist es, den Überblick zu behalten: Die Codebeispiele bauen aufeinander auf, und es gibt einen didaktischen roten Faden, der sich durchs ganze Buch zieht. Dahinter steckt eine komplexe automatisierte Infrastruktur. Bei den Neuigkeiten in Angular müssen wir immer up to date bleiben. Wir haben sogar ein ganzes Kapitel kurz vor dem Release nochmal neu geschrieben.
Danny Koppenhagen: Vor knapp anderthalb Jahren haben wir gemeinsam das Beispielprojekt für das Buch konzipiert. Text und Code liegen bei uns zusammen in einem Git-Monorepo, und der abgedruckte Quellcode ist immer lauffähig. Für den Textsatz arbeiten wir mit LaTeX, und wir reviewen alle Änderungen nach dem Vier-Augen-Prinzip. Ohne diese Nachvollziehbarkeit in der Git-History wäre so ein Projekt gar nicht beherrschbar. Reviews haben auch den Vorteil, dass alle Autoren wissen, was gerade passiert.
Johannes Hoppe: Über die Jahre haben wir einen guten Workflow im Team entwickelt: Wir haben ein Taskboard mit Aufgaben und besprechen regelmäßig, was als Nächstes ansteht. Meist schreibt ein Autor einen Text grob vor. Ein anderer entwickelt ihn weiter. Am Ende steht ein Review, an dem sich alle drei intensiv beteiligen: Gemergt wird erst, wenn alle einverstanden sind. Jeder Text durchläuft also drei oder mehr Iterationen, bevor er im Buch landet.
Ferdinand Malcher: Obendrauf kommt die ganze Organisation: regelmäßige Meetings, Koordination von Testlesern, Marketing, enge Abstimmung mit Verlag und Satz. Wir wollen bei ziemlich vielen Themen mitreden und haben einen sehr hohen Anspruch – das macht es manchmal etwas kompliziert. Inzwischen könnten wir fast ein ganzes Buch darüber schreiben, wie man ein modernes IT-Buch schreibt ...
Lernen Sie die Experten kennen: Johannes Hoppe
Johannes Hoppe ist Google Developer Expert (GDE) für Angular und arbeitet als selbstständiger Trainer und Berater für Angular, .NET und Node.js. Zusammen mit Ferdinand Malcher hat er die Angular.Schule gegründet und bietet Workshops und Beratung zu Angular an. Johannes ist Organisator des Angular Heidelberg Meetup.
Ihr seid nicht nur Autoren, sondern arbeitet täglich mit Angular in Projekten und Schulungen. Welche Tipps habt ihr, die die Arbeit mit Angular einfacher machen?
Danny Koppenhagen: Der wichtigste Punkt: regelmäßig updaten, denn nur so profitiert man von den Neuerungen. Angular bietet immer auch Migrationsskripte an, um bestehenden Code auf neue Schnittstellen anzupassen. Wir empfehlen, in Bestandsprojekten neue Features sofort mit den aktuellen Konzepten zu entwickeln. Signals, Resource API und Signal Forms sollten heute also in jedem Projekt aktiv eingesetzt werden.
KI-Assistenten sind aus dem Entwicklungsalltag kaum noch wegzudenken. Wie ist eure Erfahrung mit der KI-Unterstützung bei der Entwicklung mit Angular?
Danny Koppenhagen: Hier zahlt es sich deutlich aus, dass Angular so meinungsstark ist. Klare Richtlinien bedeuten auch klare Anweisungen für die Agenten.
Ferdinand Malcher: Ansonsten gilt dasselbe wie bei jedem Framework und jeder Sprache: Man sollte der KI nicht blind vertrauen, sondern selbst fundiertes Wissen aufbauen und den generierten Code kritisch hinterfragen. Ein sicheres Verständnis der Architektur ist die wichtigste Grundlage!
Johannes Hoppe: Ein großes Problem ist, dass die LLMs oft mit veraltetem Wissen arbeiten. Dann bekommt man Code, wie man ihn vor Jahren geschrieben hätte. Angular steuert da aber aktiv gegen: Es gibt eigene Agent Skills mit Best Practices und Guidelines sowie einen MCP-Server (Model Context Protocol). Jetzt, wo sich die große Welle der Veränderung in Angular gelegt hat, wird sich auch das Wissen der LLMs stabilisieren.
Angular auf einen Blick
- Erste Version (Angular 2.0): 2016
- Aktuell: ab Version 22
- Sprache: TypeScript
- Release-Zyklus: alle 12 Monate eine neue Major-Version
- Long-Term Support: 18 Monate pro Major-Version
- Einsatz: weltweit in großen Enterprise-Anwendungen, u. a. bei Google in über 2.000 Projekten
- Ökosystem: React und Vue.js gelten neben Angular als die beliebtesten Webframeworks für Single-Page-Anwendungen.
Angular entwickelt sich rasant weiter. Was sollten Einsteiger heute tun, um auch in fünf Jahren noch mitzukommen – egal, was das Angular-Team bis dahin ausheckt?
Danny Koppenhagen: In Bewegung bleiben! Die ganze Softwarelandschaft entwickelt sich rasant weiter, und gerade mit den neuen KI-Themen kann man schnell den Anschluss verlieren.
Johannes Hoppe: Unser Tipp: Seid Teil der Community und bleibt am Ball. Geht auf Konferenzen und Meetups, vernetzt euch und teilt euer Wissen! Wir veröffentlichen auf unserer Website zum Angular-Buch regelmäßig neue Blogposts, weil ein gedrucktes Buch eben nicht jede Neuerung abbilden kann.
Ferdinand Malcher: Wer kontinuierlich dranbleibt, kommt auch in fünf Jahren noch mit.
Wir danken für das informative Gespräch!
Barrierefreiheit: Pflicht, nicht Kür
Seit Juni 2025 ist digitale Barrierefreiheit in der EU gesetzlich gefordert – durch den European Accessibility Act und in Deutschland durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Das betrifft nicht nur öffentliche Stellen, sondern auch Unternehmen und ihre digitalen Produkte.
Angular unterstützt barrierefreie Entwicklung mit konkreten Werkzeugen: semantische Host Bindings, ARIA-Attribut-Bindings, Fokus-Management beim Routing und die neue Bibliothek Angular Aria, die komplexe UI-Patterns wie Tabs, Menüs oder Autocomplete als barrierefreie Headless-Direktiven bereitstellt.
Doch wie setzt man die gesetzlichen Anforderungen konkret um? Welche Patterns und Werkzeuge helfen – und wo braucht es mehr als Technik? Auf der Online-Konferenz »Web Accessibility: Mehr Barrierefreiheit, Reichweite und Kundennutzen« treffen sich Entwickler*innen, UX-Expert*innen und Accessibility-Spezialist*innen, um genau diese Fragen zu beantworten.
Bereits am 11. September laden wir Sie zu einem kostenfreien Webinar ein: Es bietet Orientierung für alle, die Barrierefreiheit nicht nur abhaken, sondern wirksam in ihre Webstrategie integrieren wollen.
So bleiben Sie zu Angular auf dem Laufenden
Sie wollen Ihre Kenntnisse in moderner Webentwicklung mit Angular vertiefen?
Website der Autoren: Updates zu jeder neuen Version
Das Angular-Ökosystem verändert sich schnell. Die Autoren des Praxisbuchs halten Sie auf ihrer Website aktuell – mit Beiträgen zu Breaking Changes, neuen Features und Migrationswegen. Dort finden Sie außerdem Links zu den GitHub-Repositorys mit den Codebeispielen.
Angular-Schule: Lernen mit den Autoren
Noch tiefer in die Angular-Entwicklung einsteigen können Sie mit den Workshops der »Angular.Schule« – geleitet von Johannes Hoppe und Ferdinand Malcher aus dem Autorenteam. Als Google Developer Experts (GDE) und erfahrene Experten vermitteln sie praxisnahes Wissen in Einzel- und Teamschulungen.
Rheinwerk-Eventprogramm: Lernen im Austausch
Konferenzen, Seminare und Online-Kurse: Im Rheinwerk-Eventprogramm vertiefen Sie Ihr Angular-Wissen und tauschen sich direkt mit erfahrenen Entwicklerinnen und Entwicklern aus.
Noch mehr Wissen rund um Webentwicklung
Auf einer gemeinsamen Codebasis Apps für verschiedene Plattformen entwickeln – wie das geht, zeigt Ihnen unsere Wissensseite »Cross-Plattform-Programmierung – App-Entwicklung ohne Einschränkung«.
Welche Fähigkeiten moderne Webentwicklung darüber hinaus erfordert und was hinter dem Begriff Fullstack steckt, erfahren Sie in unserem Artikel »Was ist eigentlich ein Fullstack Developer?« – ein Muss für alle, die den Überblick über das große Ganze behalten wollen.
Buchtipps zu Webentwicklung und Barrierefreiheit
Ein Buch ist ein guter Anfang. Manchmal braucht es mehr: einen Profi, der Fragen zu einem konkreten Projekt beantwortet. Oder den Austausch mit anderen, die vor denselben Herausforderungen stehen.
Entdecken Sie bei Rheinwerk weitere Lernformate: